Die Schwanzwand

Tom hatte einen Job für 9 Monate auf einer Bohrinsel angenommen. An Bord der Plattform gab es nur eine einzige Frau und diese war offensichtlich lesbisch, aber auch so unattraktiv, daß dies auch eigentlich keine Rolle spielte. Nun war Tom gerade auf dem Schiff richtung Festland, wo er seinen Urlaub antreten wollte, als ein Mann ihn ansprach und ihn fragte, ob er schon an der Schwanzwand gewesen sei.

Die Schwanzwand

„Die Schwanzwand ?“, fragte Tom ahnungslos. „Ja, die Firma weiß, wie es für die Angestellten ist, über Monate ohne Frauen auf der Bohrinsel zu arbeiten. Deshalb hat sie eine Prostituierte engagiert, die mit ihnen auf dem Weg zum Festland Sex macht. Die Frau ist hinter einer Schwanzwand und man steckt einfach seinen Penis durch und kann unkomplizierten Sex haben. Das hat auch den Vorteil, daß man die Prostituierte nicht sieht und man sich jede Frau hinter der Wand vorstellen kann.“

„Und wo ist diese Wand ?“, fragte Tom und der Mann antwortete „unter Deck, die dritte Tür auf der linken Seite.“

Tom, der inzwischen neugierig geworden war, machte sich auf den Weg. An der Tür angekommen, betrat er den Raum und verschloß die Tür hinter sich. Tom konnte nun eine Wand mit 2 Löchern erkennen, hinter der eine Vagina zu erkennen war. Er zog seine Hose aus, nahm eines der herumliegenden Kondome und streifte es über. Zuerst steckte er einen Finger durch das Loch und führte ihn in die Vagina ein, dann steckte er seinen Penis durch das Loch und ließ mit mit einem Stoß in die Vagina hineingleiten.

Er hörte einen kurzen Aufschrei von der anderen Seite, als sein Penis in sie eindrang und bemerkte, daß die Stimme sanft und angenehm klang. Tom begann nun die ihm unbekannte Frau zu vögeln und genoß dabei die Vorstellung, ohne Verpflichtungen Sex haben zu können.

Zum ersten Mal Anal

Er schloß seine Augen, lehnte sich etwas zurück, während er weiter schneller werdend in sie eindrang. „Du massierst deine Klitoris“, sagte er, nachdem er ihre Finger an seinem Penis vorbeistreichen fühlte. Sie stöhnte leise auf und er stellte sich vor, sie zu küssen während sie ihre Klitoris stimulierte. „Bitte laß mich deinen Arsch ficken“, stöhnte er laut, zog seinen Penis heraus und steckte ihn durch das Loch an ihrem Anus. Sie schrie auf als sein großer Penis in ihr enges Arschloch eindrang und Tom war fast ausser sich, er hatte noch nie zuvor eine Frau so genommen.

Nach kurzer Zeit hatte sich ihr Anus an seinen Penis gewöhnt und sie begann erneut zu stöhnen. Tom stellte sich den Ausdruck der Leidenschaft auf ihrem Gesicht vor und fühlte, daß er gleich kommen würde, während er immer schneller in ihren Hintern eindrang.

Plötzlich schrie sie auf, als ein gewaltiger Orgasmus ihren Körper zum Erzittern brachte und nun konnte auch Tom sich nicht mehr zurückhalten.

Er spritzte sein Sperma in das Kondom während er seinen Penis hart in ihren Hintern hineinstieß. Niemals zuvor hatte er eine solche Befriedigung erlebt.

Die nächsten drei Tage an Bord des Schiffes verbrachte er damit, mehrmals pro Tag den Raum mit der Schwanzwand aufzusuchen und war enttäuscht, als das Schiff schließlich die Küste erreichte.

Tom konnte es nicht erwarten, daß sein Urlaub vorbei war und er wieder an Bord des Schiffes, das ihn zur Bohrinsel bringen würde, zu gehen.